Ended Jan 19
Reinhard Pods
Quer durch den Garten
Dec 7, 2018 – Jan 19, 2019
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Galerie Michael Haas is showing paintings by Berlin artist Reinhard Pods (*1951).
Reinhard Pods who was born in Berlin in 1951 is part of the “Neue Wilde” (New Wild Ones) group together with Bernd Koberling, Luciano Castelli, Rainer Fetting and others. From 1971 to 1977 Pods studied at the Academy of Fine Arts in Berlin and was a master student with Karl Horst Hödicke. Due to a scholarship he was able to spend the subsequent year in New York. In 1979 Pods, together with Frank Dornseif, Ter Hell, Elke Lixfeld, Rainer Mang and Gerd Rohling founded the group and self-help gallery 1/61, named after the postal zone of Kreuzberg. In contrast to the “Junge Wilde” 1/61 was more conceptually oriented. The group organized a series of exhibitions from 1979 to 1980. During this time Pods was awarded the Villa Romana prize, due to which he received a work scholarship in Florence. In 1988 he received the Villa Massimo prize and returned to Italy. In 1986 he was honoured with the “Auszeichnung des Kunstfonds” in Bonn. Furthermore he received the Will Grohmann award (1994) and the Fred-Thieler award of the Berlinische Galerie (1996). Galerie Michael Haas previously exhibited Reinhard Pods in 1993. We are happy to now show an overview of his work.
Ever since the 80s Pods has stayed true to his aesthetic, characterized by a combination of the figurative and the non-representational. The figures dissolve in thick, dripping brushstrokes and splattered paint, becoming abstractions themselves, often juxtaposed with typography as well as photo- and objectassemblage. His ambiguous, eclectic paintings evoke diverse emotions and question the nature of good taste. Pods lives in Wannsee in Berlin.
A catalogue is being published.
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Die Galerie Michael Haas zeigt Gemälde des Berliner Künstlers Reinhard Pods (*1951).
Reinhard Pods, der 1951 in Berlin geboren wurde, ist einer der Berliner Wilden um Bernd Koberling, Luciano Castelli, Rainer Fetting und anderen, die sich expressiv gegen die kargere Kunst der 70er Jahre stellten. Von 1971 bis 1977 studierte Pods an der Hochschule der Künste Berlin und war Meisterschüler bei Karl Horst Hödicke. Anschließend verbrachte er im Rahmen eines Stipendiums ein Jahr in New York. 1979 gründete er zusammen mit Frank Dornseif, Ter Hell, Elke Lixfeld, Rainer Mang und Gerd Rohling die Gruppe und Selbsthilfegalerie 1/61, benannt nach dem Kreuzberger Postzustellbezirk. Im Gegensatz zu den Berliner Wilden war 1/61 eher konzeptuell ausgerichtet. Die Gruppe veranstaltete eine Ausstellungsserie von 1979 bis 1980. In dieser Zeit wurde Pods der Villa Romana Preis verliehen, dank dem er ein Arbeitsstipendium in Florenz erhielt. 1988 erhielt er den Villa Massimo Preis und kehrte nach Italien zurück. Er wurde 1986 in Bonn mit der Auszeichnung des Kunstfonds geehrt und erhielt des Weiteren den Will Grohmann Preis (1994) und den Fred-Thieler-Preis der Berlinischen Galerie, Berlin (1996). Die Galerie Michael Haas stellte Pods bereits einmal im Jahre 1993 aus. Wir freuen uns nun einen Überblick seines Werks zu zeigen.
Seit den 80er Jahren bleibt sich Pods in seiner Ästhetik treu, geprägt von dem Zusammenführen des Figurativen und der Gegenstandslosigkeit. Die Figuren lösen sich in dicken, tropfenden Pinselstrichen und gespritzter Farbe auf und werden selbst zur Abstraktion welcher wiederum teils Schrift im Bild sowie Foto- und Objektassemblagen entgegenstehen. Seine mehrdeutigen, eklektischen Bilder wecken unterschiedliche Emotionen und werfen die Frage nach gutem Geschmack auf. Pods lebt am Wannsee in Berlin.
Es erscheint ein Katalog.









