Ended
Kate Steciw
Things of Shapes
Apr 29 – Jun 26, 2016
With Colette Lumiere in Der Würfel.
Please scroll down for German version.
Neumeister Bar-Am have pleasure in presenting their second solo exhibition with new work by Kate Steciw (1978, Bethlehem, PA, lives in New York).
Several hanging sculptures and four large rectangular wall works (127x101cm and 101x76cm) make up the exhibition. The works are composed of multiple image cut-outs, in both positive and negative form, as the result of CNC routing shapes – such as; hands, hats, cogs and squiggles – from a single rectangular printed image on aluminium and mounted to Dibond.
Unlike in her past practice where Steciw manipulated images in photoshop to create complex abstraction from stock images, her new work creates compositions by hand, post print. For this series she also abandoned the rule of strictly using the stock image, incorporating images she has taken herself, and even used in earlier work.
Recalling her 2011 essay ‘Capture Culture’ in which Steciw describes the JPEG as “not a tool of precision but rather of subjective storytelling” these works seem to achieve her aim of manipulation to the “symbolic language of technologically mediated images”, creating new narratives from recognisable forms.
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Neumeister Bar-Am freut sich die zweite Soloausstellung mit neuen Arbeiten von Kate Steciw (1978, Bethlehem, PA, lebt in New York) präsentieren zu dürfen.
Die Ausstellung setzt sich aus mehreren hängenden Skulpturen sowie vier großen rechteckigen Wandarbeiten (127x101 und 101x76) zusammen. Die Werke bestehen jeweils aus mehreren Bildausschnitten – wie etwa Händen, Hunden und Zahnrädern – in positiver und negativer Form. Sie werden aus einzelnen auf Aluminium gedruckten und auf Dibond gezogenen Bildern gefräst.
Im Unterschied zu ihrer bisherigen Arbeitsweise, bei der sie mithilfe von Photoshop aus ‘stock images’ abstrakte Formationen erschuf, verarbeitet Steciw in ihren neuen Werken gedruckte Bilder per Hand zu neuen Kompositionen. Darüber hinaus wendet sich die Künstlerin in dieser Serie von der strikten Beschränkung auf ‘stock images’ ab, indem sie auf Bilder
zurückgreift, die sie selbst aufgenommen und bereits in früheren Arbeiten verwendet hat.
In Anlehnung an ihr Essay ‚Capture Culture‘ aus dem Jahr 2011, in dem sie das JPEG nicht als “Präzisionswerkzeug, sondern eher eines subjektiver Erzählung” beschreibt, scheinen diese Arbeiten ihr Ziel der Manipulation als “symbolische Sprache des technologisch vermittelten Bildes” zu erreichen: aus bekannten Formen entstehen neue Erzählungen.