Ended Aug 3
Peter Bonde
It's Good Enough for Nansy
Jun 7 – Aug 3, 2024
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Barbara Thumm is pleased to present Peter Bonde's exhibition It's Good Enough for Nansy.
Bonde’s oeuvre derives inspiration from various Nordic and European artists and from 20th century American abstraction and conceptual art. His works evoke the strokes and color palettes of Per Kirkeby or Edvard Munch’s “Self Portrait with the Spanish Flu,” revealing a connection between his contemporary practice and art history. Bonde creates his canvases using ultra-reflecting mirror and then paints over them with oil, sometimes layering archival material of past experiences and memories like photographs from his youth or a personal (secret) Instagram. The superimposed layers of each work and the vigorous brushstrokes are often in the center of the canvas. Thus, the painting dictates what the viewer can and cannot see, raising questions about erasure and oblivion. The artist intentionally avoids concealing the whole surface, leaving parts of the canvas uncovered to immerse the viewers into an active observation both of themselves and of their surroundings, inviting them to participate on the installation and making each piece a unique experience that can never be viewed of photographed in the same way.
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Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung It's Good Enough for Nansy von Peter Bonde in der Galerie Barbara Thumm am Freitag.
Bonde lässt sich in seinem Werk von verschiedenen nordischen und europäischen Künstlern sowie von der amerikanischen Abstraktion und Konzeptkunst des 20. Jahrhunderts inspirieren. Seine Werke erinnern an die Pinselstriche und Farbpaletten von Per Kirkeby oder Edvard Munchs „Selbstbildnis mit Spanischer Grippe“ und stellen eine Verbindung zwischen seiner zeitgenössischen Praxis und der Kunstgeschichte her. Bonde nutzt stark reflektierenden Spiegel als Malgrund und übermalt sie dann mit Öl, wobei er manchmal Archivmaterial vergangener Erfahrungen und Erinnerungen wie Fotos aus seiner Jugend oder ein persönliches (geheimes) Instagram-Profil übereinander legt. Die sich überlagernden Schichten eines jeden Werks und die kräftigen Pinselstriche befinden sich oft in der Mitte der Spiegel. Auf diese Weise diktiert das Gemälde, was der Betrachter sehen kann und was nicht, und wirft Fragen über Auslöschung und Vergessen auf. Der Künstler vermeidet es absichtlich, die gesamte Oberfläche zu verdecken, und lässt Teile unbedeckt, um die Betrachter*innen in eine aktive Beobachtung ihrer selbst und ihrer Umgebung zu versetzen, indem er sie einlädt, an der Installation teilzunehmen, und jedes Werk zu einer einzigartigen Erfahrung macht, die niemals identisch betrachtet oder fotografiert werden kann.










